• Jonas M. Light

3 Gründe, weshalb du dein Buchcover nicht selbst gestalten solltest (sondern von einem Profi)

Aktualisiert: 6. März


Fantasyautor Jonas M. Light schaut auf Buchcover

Dein Roman (oder Sachbuch) ist fertig. Du hast monatelang an deinem Baby herumgefeilt, hast die letzten Passagen in Form gebracht, die letzten Fights mit den Lektoren und Korrektoren ausgetragen und jetzt liegt das Manuskript vor dir auf dem Schreibtisch oder in der Cloud deines Computers.


GLÜCKWUNSCH, du kannst megastolz auf das sein, was du geleistet hast.


Jetzt bist du so gehypet, dass du dein Buch am liebsten sofort auf die Leserschaft loslassen willst und machst dich selbst dran, schnell noch ein Cover zu gestalten. Solltest du Grafikdesign studiert haben und kennst dich besten mit der Vermarktung von Büchern aus, dann go for it. An alle anderen da draußen …


+++ STOPP +++


Lass auf jeden Fall die Finger davon, dein Buchcover selbst zu gestalten!


Wieso, fragst du dich jetzt? Ganz einfach: Du weißt, wie man schreibt und Buchstaben jongliert, aber nicht, wie man geile Buchcover entwirft, die dein neues Werk verkaufen. Stimmt doch, oder? Dann mach doch auch das, was du am besten kannst und setze deine begrenzte Zeit dafür ein: fürs Schreiben. Und überlasse den Profis aus dem Design-Handwerk ihren Job, geile Cover zu machen.


Wie komplex es ist, ein Buchcover zu designen, haben wir in diesem Beitrag der Tad Time Academy für dich zusammengestellt:



Buchcover Fantasyroman Tad Time in Druckversion

Buchcover selbst gestalten >



Zusammengefasst also hier nochmal die drei Gründe, weshalb du dein Cover von einem Profi gestalten lassen solltest:

  1. Ein hochwertiges Cover ist der erste Berührungspunkt deiner potenziellen Käuferinnen und Käufer mit deinem Buch. Wenn es nicht professionell ist und knallt, werden auch deine Verkäufe nicht knallen – und die Sektkorken auch nicht.

  2. Coverdesignerinnen und Coverdesigner kennen den Markt und wissen, was bei der Zielgruppe ankommt. Nutze ihr Know-How.

  3. Der Zeitaufwand, den du investieren musst, um dich in Fertigkeiten des Grafikdesigns einzuarbeiten, ist immens. Wieso die Zeit nicht lieber fürs Schreiben verwenden?


»Aber es gibt doch geniale Online-Tools, bei denen man ganz schnell ein Bild hochlädt, Titel und Autor draufsetzt und schon hat man ein cooles Buchcover.«

Ja, ganz gewiss gibt es diese Online-Tools im 21. Jahrhundert, aber was nützt dir das cleverste Tool der Welt, wenn du keine Ahnung davon hast, worauf es bei einem professionellen Cover ankommt. Und mit »professionellem Cover« meine ich ein Cover, das dafür sorgt, dass dein ultrahart zusammengeschriebenes Buch sich verkauft.



Fazit: Finger weg, wenn du keine Grafikerin oder Grafiker bist

Lass die Finger davon, selbst ein Buchcover für dein mühevoll erarbeitetes Buch zu entwerfen (sofern du kein gelernter Grafiker oder gelernte Grafikerin bist). Lerne es, Dinge abzugeben und gib Profis die Chance, das beste Cover für dein Buch zu entwerfen.

107 Ansichten